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Frau, dein Glaube ist groß
16,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Die Erkenntnis, dass seine Botschaft auch für Nicht-Juden bedeutsam ist, verdankt Jesus einer Frau. Einer heid-nischen Frau auch noch. Einer sehr klugen heidnischen Frau. Als sie ihn bittet, ihre Tochter zu heilen, fertigt er die Frau zunächst ungewohnt machohaft ab. Er überhört sie, dann erklärt er sich aufgrund ihrer Religionszuge-hörigkeit für nicht zuständig - das sollte sich heute ein Arzt mal trauen -, und schliesslich beleidigt er sie, indem er sie auf eine Stufe mit Hunden stellt, die den Kindern das Essen wegfressen. Doch die Frau ist klug, sie wider-spricht nicht, sondern begleitet seine Gedanken. Und wo er nur ein 'Entweder oder' sieht, lehrt sie ihn das 'Sowohl als auch'. Schliesslich ist Jesus überwältigt: 'Frau, dein Glaube ist gross', sagt er. Grösser als meiner, möchte man ihm beinahe in den Mund legen. Frauen also haben eine andere Perspektive, sehen oder stellen Zusammenhänge her. Jesus profitiert von der Sicht einer Frau. Und die Kirche kann dies auch. Im Februar 2013 befassten sich die deutschen Bischöfe bei einem Studientag mit dem Zusammenwirken von Frauen und Männern in der Kirche. Die Frauen, die dort ge-sprochen haben, fanden freundliche und klare Worte. Dieses Buch begleitet die Dokumentation des Studientages, die ebenfalls in unserem Verlag erscheint. Frauen der Kirche ergreifen das Wort, Frauen, die in Kirche und Gesellschaft Verantwortung tragen. Sie berichten über ihre Sicht der Dinge, woran arbeiten sie, welche Herausforderungen für die Kirche sehen sie. Frauen äussern sich - und dies nicht (nur) zum Thema Frau in der Kirche.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
Zum Angebot
Wie ein Bündel Schilf
13,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

'Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.' ist die maximale Form der Selbstlosigkeit, die das jüdische Volk der Welt überbracht hat. Unzählige jüdische Weise sprachen im Laufe der Jahrhunderte ehrfurchtsvoll über die Macht der brüderlichen Liebe und gegenseitigen Verantwortung. In letzter Zeit scheint es, als hätten wir zu beidem jegliche Verbindung verloren. Heute sind die jüdischen Menschen stärker polarisiert und zersplittert als je zuvor. Aber vor allem jetzt im Angesicht eines wieder erstarkten Antisemitismus wäre die Einheit des gesamten Volkes von grösster Bedeutung. Doch es scheint, als könnten wir uns nicht über unsere starren Standpunkte erheben, um uns zu vereinen. Dieses Buch verdeutlicht, warum Einheit und gegenseitige Verantwortung der Ruf der heutigen Stunde sind. Warum nur die Rückbesinnung auf diese Werte unsere Gesellschaft heilen kann - auch den Antisemitismus. Anhand zahlreicher Zitate und Referenzen von jüdischen Weisen und Historikern beleuchtet Michael Laitman die wichtigsten Fragen der Juden: Was ist unsere Rolle auf diesem Planeten? Sind wir wirklich das 'auserwählte Volk' und wenn ja, wofür wurden wir ausgewählt? Was ist die tatsächliche Ursache des Antisemitismus?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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Wider das Vergessen
11,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Mit der Lesung des Autors 'Von Mauern geprägt¿¿ in der Polizeihistorischen Sammlung in Berlin anlässlich des 50. Jahrestags des Mauerbaus wurde die Plakatausstellung 'Die heile Welt der Diktatur? Herrschaft und Alltag in der DDR' eröffnet. Dabei auch der während des Mauerfalls amtierende Polizeipräsident von Berlin. Von ihm kam auch die Anregung, das vom Autor vorgetragene Zeitzeugendokument mit 'Wider das Vergessen' noch näher zu beleuchten. Wie der Autor, so erlebte auch er, in einer der kritischsten Phasen in der DDR vor dem Mauerfall, das Versagen z.B. der 'Häupter' der katholischen Kirche, die sich aber nach der Wende nicht mehr daran erinnern wollten. Eine heile Welt glaubten auch die SED-Potentaten schaffen zu können. Die Menschen im Lande DDR mussten nur an das glauben, was sie verlangten. Ein Andersdenken konnte und durfte es da nicht geben. Die Versöhnungskirche in Berlin wurde abgerissen, damit Mauer und Stacheldraht Platz hatten. Jegliches Ausbrechen von Menschen musste ja verhindert werden. - In einer heilen Welt leben, das wollte man auch in der Ursprungs-Heimat des Autors, in Oberschlesien. Wie seine Eltern, wollten die meisten Menschen dort nicht wissen, was um sie herum geschah. Man wusste nichts von einem KZ Auschwitz. Man wollte darüber auch gar nichts wissen. Damit war aber der Boden gegeben für den Holocaust und der Tötung von Millionen Andersdenkenden, insbesondere von Juden. - Vor der Ausreise aus der DDR folgte der Autor einer Einladung dort lebender Sportfreunde. Und zusammen mit der 12-jährigen Tochter besuchte er dann auch dieses KZ-Lager, sich der Problematik bewusst, sie möglicherweise damit zu konfrontieren. Juden, auserwähltes Volk, gelobtes Land, Auszug der Israeli aus Ägypten waren Themen, für die sich der Autor schon in der Jugendzeit interessierte, bedingt zum Teil auch durch seine christliche Erziehung. Das waren auch die Themen der Antrittsvorlesung Schillers an der Jenaer Universität, die auch Studienstätte des Autors war. Schiller wurde danach ebenso kritisch bewertet wie Günter Grass nach der Veröffentlichung seines epischen Gedichts 'Was gesagt werden muss'. Dieses Gedicht war nach Ansicht des Autors primär dem Gedenken der Millionen in Auschwitz umgebrachten Juden gewidmet, damit mahnend, dass die Regierenden in Israel nicht aus einer falsch verstandenen priesterlichen Funktion heraus, die Bemühungen ihres eigenen friedvollen Volkes untergraben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
Zum Angebot
Frau, dein Glaube ist groß
15,99 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Die Erkenntnis, dass seine Botschaft auch für Nicht-Juden bedeutsam ist, verdankt Jesus einer Frau. Einer heid-nischen Frau auch noch. Einer sehr klugen heidnischen Frau. Als sie ihn bittet, ihre Tochter zu heilen, fertigt er die Frau zunächst ungewohnt machohaft ab. Er überhört sie, dann erklärt er sich aufgrund ihrer Religionszuge-hörigkeit für nicht zuständig - das sollte sich heute ein Arzt mal trauen -, und schließlich beleidigt er sie, indem er sie auf eine Stufe mit Hunden stellt, die den Kindern das Essen wegfressen. Doch die Frau ist klug, sie wider-spricht nicht, sondern begleitet seine Gedanken. Und wo er nur ein 'Entweder oder' sieht, lehrt sie ihn das 'Sowohl als auch'. Schließlich ist Jesus überwältigt: 'Frau, dein Glaube ist groß', sagt er. Größer als meiner, möchte man ihm beinahe in den Mund legen. Frauen also haben eine andere Perspektive, sehen oder stellen Zusammenhänge her. Jesus profitiert von der Sicht einer Frau. Und die Kirche kann dies auch. Im Februar 2013 befassten sich die deutschen Bischöfe bei einem Studientag mit dem Zusammenwirken von Frauen und Männern in der Kirche. Die Frauen, die dort ge-sprochen haben, fanden freundliche und klare Worte. Dieses Buch begleitet die Dokumentation des Studientages, die ebenfalls in unserem Verlag erscheint. Frauen der Kirche ergreifen das Wort, Frauen, die in Kirche und Gesellschaft Verantwortung tragen. Sie berichten über ihre Sicht der Dinge, woran arbeiten sie, welche Herausforderungen für die Kirche sehen sie. Frauen äußern sich - und dies nicht (nur) zum Thema Frau in der Kirche.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.02.2020
Zum Angebot
Wie ein Bündel Schilf
11,99 € *
ggf. zzgl. Versand

'Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.' ist die maximale Form der Selbstlosigkeit, die das jüdische Volk der Welt überbracht hat. Unzählige jüdische Weise sprachen im Laufe der Jahrhunderte ehrfurchtsvoll über die Macht der brüderlichen Liebe und gegenseitigen Verantwortung. In letzter Zeit scheint es, als hätten wir zu beidem jegliche Verbindung verloren. Heute sind die jüdischen Menschen stärker polarisiert und zersplittert als je zuvor. Aber vor allem jetzt im Angesicht eines wieder erstarkten Antisemitismus wäre die Einheit des gesamten Volkes von größter Bedeutung. Doch es scheint, als könnten wir uns nicht über unsere starren Standpunkte erheben, um uns zu vereinen. Dieses Buch verdeutlicht, warum Einheit und gegenseitige Verantwortung der Ruf der heutigen Stunde sind. Warum nur die Rückbesinnung auf diese Werte unsere Gesellschaft heilen kann - auch den Antisemitismus. Anhand zahlreicher Zitate und Referenzen von jüdischen Weisen und Historikern beleuchtet Michael Laitman die wichtigsten Fragen der Juden: Was ist unsere Rolle auf diesem Planeten? Sind wir wirklich das 'auserwählte Volk' und wenn ja, wofür wurden wir ausgewählt? Was ist die tatsächliche Ursache des Antisemitismus?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.02.2020
Zum Angebot
Wider das Vergessen
9,49 € *
ggf. zzgl. Versand

Mit der Lesung des Autors 'Von Mauern geprägt¿¿ in der Polizeihistorischen Sammlung in Berlin anlässlich des 50. Jahrestags des Mauerbaus wurde die Plakatausstellung 'Die heile Welt der Diktatur? Herrschaft und Alltag in der DDR' eröffnet. Dabei auch der während des Mauerfalls amtierende Polizeipräsident von Berlin. Von ihm kam auch die Anregung, das vom Autor vorgetragene Zeitzeugendokument mit 'Wider das Vergessen' noch näher zu beleuchten. Wie der Autor, so erlebte auch er, in einer der kritischsten Phasen in der DDR vor dem Mauerfall, das Versagen z.B. der 'Häupter' der katholischen Kirche, die sich aber nach der Wende nicht mehr daran erinnern wollten. Eine heile Welt glaubten auch die SED-Potentaten schaffen zu können. Die Menschen im Lande DDR mussten nur an das glauben, was sie verlangten. Ein Andersdenken konnte und durfte es da nicht geben. Die Versöhnungskirche in Berlin wurde abgerissen, damit Mauer und Stacheldraht Platz hatten. Jegliches Ausbrechen von Menschen musste ja verhindert werden. - In einer heilen Welt leben, das wollte man auch in der Ursprungs-Heimat des Autors, in Oberschlesien. Wie seine Eltern, wollten die meisten Menschen dort nicht wissen, was um sie herum geschah. Man wusste nichts von einem KZ Auschwitz. Man wollte darüber auch gar nichts wissen. Damit war aber der Boden gegeben für den Holocaust und der Tötung von Millionen Andersdenkenden, insbesondere von Juden. - Vor der Ausreise aus der DDR folgte der Autor einer Einladung dort lebender Sportfreunde. Und zusammen mit der 12-jährigen Tochter besuchte er dann auch dieses KZ-Lager, sich der Problematik bewusst, sie möglicherweise damit zu konfrontieren. Juden, auserwähltes Volk, gelobtes Land, Auszug der Israeli aus Ägypten waren Themen, für die sich der Autor schon in der Jugendzeit interessierte, bedingt zum Teil auch durch seine christliche Erziehung. Das waren auch die Themen der Antrittsvorlesung Schillers an der Jenaer Universität, die auch Studienstätte des Autors war. Schiller wurde danach ebenso kritisch bewertet wie Günter Grass nach der Veröffentlichung seines epischen Gedichts 'Was gesagt werden muss'. Dieses Gedicht war nach Ansicht des Autors primär dem Gedenken der Millionen in Auschwitz umgebrachten Juden gewidmet, damit mahnend, dass die Regierenden in Israel nicht aus einer falsch verstandenen priesterlichen Funktion heraus, die Bemühungen ihres eigenen friedvollen Volkes untergraben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.02.2020
Zum Angebot

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